Therapiesessel und Coach als Setting für die der Psychotherapie/Paartherapie - Mag. Barbara Tröbinger, Psychotherapeutin in Graz

Wann kann Therapie helfen?

Auch Konflikte und leidvolle Erfahrungen gehören wie Zufriedenheit, Freude und Zugehörigkeit zu unserem Leben. Wir lernen, ohne viel darüber nachzudenken, im Laufe unseres Lebens, mit den meisten neuen Situationen, mit Veränderungen und mit Verlusten umzugehen.

Dennoch kann es Momente im Leben geben, wo die bisherigen Strategien einfach nicht ausreichen oder nicht mehr funktionieren, wo einem die Welt in ihren Grundfesten erschüttert scheint, einem buchstäblich "der Boden unter den Füßen weggezogen wird", wo man von quälenden Gedanken und Gefühlen geplagt wird.

Krisen

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Krisen sind entscheidende Wendepunkte im Leben. Krisen sind Situationen, in denen bisherige Lösungsstrategien nicht mehr funktionieren. Eine konkrete Idee über das Ziel, auf das wir zusteuern, fehlt. Krisen sind Momente der Überforderung, der Ohnmacht, der Orientierungslosigkeit, des inneren oder äußeren Chaos. Krisen sind Phasen, in denen die Karten neu gemischt werden. Krisen lassen uns keine andere Wahl, als uns selbst, unser Leben und unsere Zukunft neu zu erfinden.

Burn-out - Ausstieg aus dem Hamsterrad

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Zunehmende berufliche und familiäre Anforderungen, ein hohes Verantwortungsbewusstsein, hohe Leistungsansprüche und das Fehlen von Ausgleich und Erholung können zu Überlastung führen. Man versucht mehr und mehr zu geben und fühlt sich dabei immer ausgelaugter und unzufriedener. Der in den 1970ern begründete Begriff "Burn-out" beschreibt einen Zustand erschöpfter körperlicher und geistiger Ressourcen, der mit der Arbeitssituation in ursächlichem Zusammenhang steht.

Angststörungen

Fachartikel von Barbara Tröbiger

Angst sichert Überleben. Sie aktiviert den menschlichen Organismus bei drohender Gefahr, um schnell reagieren und um flüchten oder Schutz suchen zu können. Diese "Aktivierung" äußert sich durch Schwitzen, Herzklopfen, beschleunigten Atem, Zittern, Schwindel und Hitzegefühl.

Essstörungen

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Mädchen und jungen Frauen. Aber auch Jungen und Männer sind immer häufiger betroffen. Essstörungen können schwere körperliche Folgen haben: Mangelerscheinungen, Muskelschwund, Knochenschwund, Schädigungen der inneren Organe. Etwa jede Zehnte an Magersucht erkrankte Frau stirbt an den Folgen ihrer Magersucht: durch Infektionen bei körperlicher Unterernährung oder durch Selbstmord.  Je früher eine Essstörung erkannt wird und Hilfe mobilisiert wird, umso höher sind die Chancen einer Besserung oder sogar Heilung.

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